Fragen Sie in Ihrem Freundeskreis danach, welche Fahrschule empfohlen wird.
Bildet der Fahrlehrer zielstrebig aus oder erledigt er Privates während
der Fahrt?
Kennt er schwierige Stellen im Prüfungsgebiet und übt er diese?
Falls Sie einen Motorradführerschein machen möchten (Klasse A):
Fährt Ihr Fahrlehrer selbst Motorrad und kann er Ihnen die Grundfahraufgaben
(Geschicklichkeitsübungen) vorführen?
Liegen die Termine der theoretischen und praktischen Ausbildung so, dass
Sie diese mit Ihren beruflichen und privaten Terminen vereinbaren können?
Schauen Sie sich ruhig auch die Preise an. Aber bedenken Sie immer, dass
Ihnen eine seriöse Fahrschule keinen Endpreis für Ihre Ausbildung
nennen kann. Was Sie tatsächlich am Ende Ihrer Ausbildung
zahlen müssen, hängt zu einem großen Teil von der Qualität
und Effektivität ab mit der Ihre Ausbildung erfolgt. Vorsicht bei allzu
deutlich hervorgehobenen Billigpreisen.